Aktuelles


Ausschreibung 2017

Neues Jahr – neues Stipendium.

Wir sitzen eben an der Formulierung der Ausschreibung unserer Recherche-Stipendien für das Jahr 2017. Wir werden sie – aller Voraussicht nach – bis spätestens Mitte Februar 2017 hier, auf unserem Blog, veröffentlichen.

Grundsätzliches wird sich nicht ändern – Erfahrungen aus der 1. Runde selbstverständlich einfließen.

Es würde uns freuen, wenn Sie sich – ist es erst einmal so weit – um eines unserer Stipendien bewerben würden.

Ihr Christian Ankowitsch

Einladung zum Symposion 2016 / 17. bis 18.11. in Berlin

denkerei_berlin_fleissundmut

Am 17. und 18.11. 2016 findet in Berlin unser erstes Symposion statt. Dazu dürfen wir alle Interessierten herzlich einladen!

»Heiße Zeiten – Recherchen mit kühlem Kopf«
Über die Kunst, die Gegenwart zu recherchieren und den Journalismus der Zukunft zu finanzieren
Ein zweitägiges Symposion des Vereins »Fleiß und Mut«

Datum: 17. und 18. November 2016
Ort: Berlin, »Denkerei«, Oranienplatz
Eintritt: frei, Anmeldung jedoch erforderlich
Anmeldung: ab sofort möglich mittels einer formlosen E-Mail an symposion2016@fleissundmut.org oder direkt online auf unserer Programm-Site

Anmeldeschluß: 14. November 2016
Gefördert von: Stiftung Mercator und ZEIT-Stiftung
Vollständige Programm: hier abrufen

Zum Programm des Symposions
Das zweitägige Symposion will eine Mischung aus nutzorientierten Workshop-Gesprächen und Keynotes bieten, die sich grundsätzlichen Fragen zeitgenössischen Journalismus’ widmen.

Keynotes

  • »Die Wahrheit? Egal! Wie JournalistInnen in unserer Nichtwissenwollengesellschaft noch sinnvoll recherchieren und publizieren können«
  • »Über den Umgang mit den eigenen Gefühlen und moralischen Werten. Und wann es eine berufliche Pflicht zur Kälte gibt«
  • »Warum die Lage zwar verzweifelt, aber keinesfalls hoffnungslos ist. Über realistische Möglichkeiten, Recherchen zu finanzieren und von welchen liebgewonnenen Gewohnheiten es dabei Abschied zu nehmen gilt«

Workshop-Gespräche (Auswahl)

  • Investigativjournalismus: »Wie man an geheime Akten kommt, was man damit keinesfalls machen sollte – und was schon«
  • Datenjournalismus: »Tortendiagramme, Säulenheilige, Zufälle. Die hohe Kunst, einem Haufen Zahlen soetwas wie die Wahrheit zu entlocken und in welche Fallen man nicht gehen sollte«
  • Recherche-Tools: »Deals, Darknet, Freundschaftsdienste – schwarzer Journalismus. Über krumme Wege, die ans Ziel der Recherche führen sollen und die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt«
  • »Was Sie immer schon über die geheimen Geldquellen für RechercheurInnen wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten. Über ein journalistisches Leben zwischen Corporate Publishing, Paninibildern und Hochglanzmagazinen, die das Recherchieren erst möglich machen«

TeilnehmerInnen (Auswahl)

  • Florian Klenk (Investigativ-Journalist [u.a. Panama-Papers], Chefredakteur »Der Falter« / Wien)
  • Eva Wolfangel (Wissenschafts- und Reportage-Journalistin, Stipendiatin für Datenjournalismus der »VolkswagenStiftung«)
  • Oliver Schroem (Investigativ-Journalist, »Panorama« ARD)
  • Georg Streiter (stellvertretender Sprecher der Bundesregierung)
  • Silke Burmester (Medien-JournalistIn, Startup-Unternehmerin)
  • Christoph Niemann (Künstler, Illustrator, regelmässiger Mitarbeiter des »New Yorker« und »ZEIT Magazins«)
  • Pia Frey (Journalistin, Entrepreurin »opinary.com«)
  • Frank Lobigs (Medienökonom, Professor am Institut für Journalistik der TU Dortmund, Schwerpunkt »Wirtschaftliche Grundlagen des Journalismus«)
  • Armin Wolf (stellvertretender Chefredakteur der »ORF«-TV-Information, Moderator der »ZIB 2« / Wien)
  • Bazon Brock (em. Prof. für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Uni Wuppertal, Künstler, Kunsttheoretiker, Betreiber der »Denkerei«)
  • Mitglieder der Teams, die ein »Kartographen«-Stipendium erhalten haben

Zum Hintergrund dieses Symposions
Turbulente Zeiten für Journalistinnen und Journalisten. Dazu trägt die aktuelle politische Situation ebenso bei wie die anhaltende gesellschaftliche Kritik an den Medien und die bange Frage, wie seriöser und qualitativ hochwertiger Journalismus in Zukunft zu finanzieren sei. Diese Gemenge-Lage hinterlässt deutliche Spuren: Viele JournalistInnen sind verunsichert oder fühlen sich in ihrer täglichen Arbeit eingeschränkt; immer öfter sind die Ressourcen für aufwendigere Arbeiten nicht mehr vorhanden.

So unterschiedlich die Antworten auf die aktuelle Lage auch sein mögen – einer Sache sind wir uns sicher: »Die Recherche ist die erste Pflicht des Journalismus«, wie Wolf Schneider & Paul-Josef Raue schreiben. Also die Bemühung, dem Gegenstand der Berichterstattung mittels akribischer Untersuchung auf den Grund zu gehen – vorurteilsfrei, mit kühlem Kopf, ohne sich mit einer Sache gemein zu machen, »auch nicht mit einer guten« (Hajo Friedrichs).

Und schließlich in einer seriösen Weise davon zu berichten, so dass die Leserinnen und Leser in die Lage versetzt werden, das jeweilige Thema in seiner ganzen Komplexität zu durchdringen und sich anschließend eine eigene Meinung zu bilden.

Um die Bedeutung der Recherche hervorzuheben und möglichst viele JournalistInnen in ihrer Überzeugung von deren Unverzichtbarkeit zu bestärken, schreibt der Verein »Fleiß und Mut« seit 2016 alljährlich bis zu fünf hochdotierte Weiterbildungs- und Praxis-Stipendien aus.

Das Symposion »Heiße Zeiten – Recherchen mit kühlem Kopf« knüpft daran an. Und das mit folgenden Zielen. Den Besuchern soll Folgendes geboten werden:

  • Unmittelbar anwendbare handwerkliche Kenntnisse, die die TeilnehmerInnen in die Lage versetzen, ihre Recherchetechniken zu verfeinern und zu perfektionieren
  • Konkrete Lösungsansätze, wie RechercheurInnen mit all jenen neuen Herausforderungen umgehen können, die in der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Lage auftauchen (Stichworte: zunehmende Komplexität, Vorwurf der »Lügenpresse«, Spaltung der Gesellschaft)
  • Raum und Zeit, sich mit erfahrenen JournalistInnen und ExpertInnen auszutauschen, Rechercheerfahrungen zu teilen und sich zu vernetzen
  • Valide Erfahrungsberichte von »Machern« journalistischer Startups
  • Antworten auf die Frage, wie größere und große Recherchen auf neue Weise finanziert werden können

Das Symposion wendet sich an folgende JournalistInnen:

  • die an dem von »Fleiß und Mut« initiierten und durch die Stiftung Mercator geförderten Recherche-Stipendienprogramm »Kartographen« teilnehmen
  • mit mehrjähriger Erfahrung, die ihre Kenntnisse in Sachen Recherchen erweitern wollen
  • die bereits einige Zeit ein Medien-Startup betreiben und Erkenntnisse über Refinanzierungsmodelle von Qualitäts-Journalismus gewonnen und mit anderen teilen wollen
  • die kurz davor stehen, ein Medien-Startup zu gründen

Das konkrete Symposion-Programm

Können Sie hier einsehen

Recherche-Stipendien für 2016 vergeben

Am 8. Juni 2016 tagte in Berlin zum erstenmal der Beirat des Vereins »Fleiß und Mut« und hat unter den knapp 60 Einreichungen die Recherche-Stipendien für das Jahr 2016 vergeben. »Kartographen – Stipendien-Programm für JournalistInnen« ist eine Initiative des Vereins »Fleiß und Mut e.V.«, die durch die Stiftung Mercator gefördert wird. Allen Einreichenden an dieser Stelle herzlichen Dank für ihr Engagement und ihr Interesse an unseren Stipendien. Sollten Sie dieses Jahr nicht zum Zug gekommen sein – wir werden die Stipendien mindestens bis zum Jahr 2020 alljährlich vergeben. Die Ausschreibungsbedingungen finden Sie auf www.fleissundmut.org.

Die Stipendiaten 2016 sind:

* JournalistInnen-Team Christian Jakob
* JournalistInnen-Team Kai Kupferschmidt
* JournalistInnen-Team Sascha Montag
* Journalistinnen-Team Anna Sprockhoff
* JournalistInnen-Team Danijel Višević

Details zu den Teams und ihren Recherche-Projekten finden Sie weiter unten.

Dem Beirat gehörten an:
* Özlem Gezer (Redakteurin »Der Spiegel«, Ressort Gesellschaft)
* Manuel J. Hartung (Ressortleiter »Zeit«-Chancen; Herausgeber »Zeit«-Campus; Sprecher des Beirats)
* Sandra Kegel (Redakteurin »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, Ressort Feuilleton)
* Anke Plättner (Korrespondentin, Moderatorin und Vorstands-Sprecherin des »IJP e.V.« / ijp.org)
* Moritz Müller-Wirth (stellvertretender Chefredakteur »Die ZEIT«)
* Jens Rehländer (Leiter der Kommunikation der VolkswagenStiftung)
* Julia Stein (1. Vorsitzende des »Vereins Netzwerk Recherche«, stv Leiterin des Ressorts »Investigation« beim NDR, Hamburg)
* Armin Wolf (stellvertretender Chefredakteur der ORF-TV-Information, Moderator der ZIB 2 / Wien)
* Das Beiratsmitglied Otfried Jarren (Professor für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Zürich) fehlte entschuldigt.

IMG_7097_klein IMG_7103_klein

IMG_7099_klein IMG_7098_klein

IMG_7096_klein

 

Details zu den StipendiatInnen:

* JournalistInnen-Team Christian Jakob

Das dreiköpfige Team will sich mit der Frage beschäftigen, »wie Europa Einfluss auf Flucht- und Migrationsbewegungen außerhalb seiner Grenzen nimmt«. Und zwar durch Transferleistungen, »um Flucht- und Arbeitsmigration in Richtung Europa zu verhindern (rückblickend seit 2010, Planungen bis 2020)«.

»Unsere Rechercheergebnisse wollen wir in der Druckausgabe der taz, vor allem aber in einer interaktiven, datenbankbasierten Grafik und Textsammlung auf taz.de präsentieren. Diese soll mit den Ergebnissen zukünftiger Recherchen zum Thema ergänzt und ausgebaut werden.«

Eingereicht von: Christian Jakob (taz-Redakteur Reportage und Recherche), Simone Schlindwein (taz-Korrespondentin) und Daniél Kretschmar (Leiter taz.de)

 

* JournalistInnen-Team Kai Kupferschmidt

Das dreiköpfige Team will sich dem Thema der »medizinischen Integration« widmen. Viele Migranten würden nicht nur auf der und durch die Flucht erkranken, sondern sie schnitten “noch Jahrzehnte, nachdem sie sich in Europa niedergelassen haben, gesundheitlich schlechter ab als andere Europäer”. Das Team will sich auf die Ursachen nach diesem Phänomen machen und den Status Quo erheben.

»Für die Umsetzung planen wir eine Kombination aus Text und Tap-Essay. Die Erfahrung mit anderen Projekten zeigt: Text wird gewollt und gelesen. Multimedia- Elemente sind eine wertvolle Ergänzung. Sie können einen Teilaspekt herausgreifen und betonen und/oder das Projekt für andere Zielgruppe zugänglich machen, zum Beispiel weil sie besonders geeignet sind für eine Nutzung auf anderen Plattformen, etwa für social sharing oder mobile.«

Eingereicht von: Kai Kupferschmidt (Freier Mitarbeiter im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung), Kerstin Hoppenhaus (Wissenschaftsjournalistin und freie Regisseurin für Dokumentationen, Forschungsfilme und Online-Projekte) und Christian Remiger (Inhaber und Creative Director von büro bewegt, einem Studio für Film/TV-, Motion- und UX-Design)

* JournalistInnen-Team Sascha Montag

Das zweiköpfige Team widmet sich dem Thema »Klimaflüchtlinge«. Über sie würde zwar immer wieder gesprochen, doch konkret wüssten wir wenig über dieses Thema.

Es sei ihr Vorhaben, so die Antragsteller, sich auf die Suche nach konkreten Klimaflüchtlingen zu begeben, um herauszufinden, wo sie zu finden seien, um welche konkrete Personen es sich handelt und wo sie eine neue Zuflucht finden könnten.

Zur Publikation schreibt das Team, man wolle eine klassische klassische Print-Reportage erstellen und zugleich eine Online-version der Geschichter erarbeiten, für die multimediale Mittel eingesetzt werden sollten.

Eingereicht von: Sascha Montag (Mitglied der Reportageagentur Zeitenspiegel und als freier Fotojournalist mit Schwerpunkt Sozialreportage tätig) und Kristin Oeing (Freie Journalistin im Reporternetzwerk Textsalon)

 

* Journalistinnen-Team Anna Sprockhoff

Das zweiköpfige Team bereichtet seit mehreren Jahren regelmäßig über die Situation von Flüchtlingen und Migranten in der Lüneburger Region. Dabei ist den beiden Journalistinnen deutlich geworden, dass vor allem die Kinder »eine besondere Rolle in der Familie einnehmen und eine ungewöhnlich große Verantwortung übernehmen«, die in anderen Kontexten Erwachsenen vorbehalten bleiben.

Daraus ergaben sich eine Reihe von Fragen: »Welche Folgen hat das für diese Kinder? Was bedeutet diese Verantwortung für ihre Entwicklung? Welche Chancen stecken für sie in dieser besonderen Rolle, wie viel Last? Wovon träumen sie? Was fürchten sie? Und welche besondere Verantwortung trägt unsere Gesellschaft für diese Kinder und für ihre Zukunft?«

Publiziert werden soll das Ergebnis der Recherche in einer Samstags-Ausgabe der Landeszeitung, im Rahmen einer Themenwoche auf www.landeszeitung.de mit Social Media-Begleitung sowie in Form einer abschliessenden Pageflow-Reportage.

Eingereicht von: Anna Sprockhoff (Redakteurin bei der Landeszeitung für die Lüneburger Heide) und Katja Grundmann (Multimedia-Koordinatorin der Landeszeitung für die Lüneburger Heide)

 

* JournalistInnen-Team Danijel Višević

»Am 28. Juli 2016 ist es 25 Jahre her, dass im Sommer 1991 tausende junge Jugoslawen in der ZETRA-Halle in Sarajevo gemeinsam den Frieden feierten. 30.000 Menschen tanzten in der Halle, 50.000 davor. Tagsüber hatten Hunderttausende gegen einen Krieg protestiert, von dem sie glaubten, dass er nie ausbrechen würde. Das Konzert wurde jugoslawienweit im Fernsehen übertragen, Musiker, Redner, Besucher – alle waren überzeugt: Dieser Abend bringt den Frieden zurück. (…) Niemand, der dabei war, hätte sich damals vorstellen können, dass nur Monate später Serben, Kroaten und Bosnier gegeneinander kämpfen und mehr als hunderttausend Menschen ihr Leben lassen würden. Dass aus der ZETRA schon bald eine Leichenhalle werden sollte und aus ihren Holzsitzen Särge.«

»25 Jahre danach sucht das Crowdsourcing-Projekt ZETRA nach den Konzertbesuchern von damals, nach ihren Geschichten. Dafür starten wir einen breit angelegten Aufruf und fragen Bosnier, Serben und Kroaten nach ihrer Geschichte vom 28. Juli 1991. Sie wollen wir ermutigen, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir wollen erfahren, wie es ihnen seither ergangen ist. Und dabei eine Antwort auf die Frage finden, warum ein Krieg ausbricht, den keiner will.«

»Mit dem Launch am 28. Juni beginnt unsere vierwöchige Aufrufphase, in der wir die Menschen bitten, sich bei uns zu melden. Neben Telefon und Mail bieten wir ihnen unseren Whatsapp- Broadcast als vertrauliches Medium an. Wer seine Geschichte öffentlich erzählen möchte, den laden wir über die ZETRA-Facebook-Seite ein, den Austausch zu suchen. Facebook ist dabei unser zentraler und öffentlicher Interaktionskanal, über den wir von ZETRA berichten und auf die Webseite verlinken.«

Eingereicht von: Danijel Višević (freier Journalist, hat sich auf die Folgen von Kriegen spezialisiert), Marcus Pfeil (Creative Producer und Mitgründer von Follow the Money) und Follow the Money (macht transmedial und seriell erzählten, technisch innovativen und vor allem offenen Journalismus)

Erfolgreicher Start unseres Stipendienprogramms

Es ist geschafft – zumindest der 1. Schritt: Gestern Mitternacht endete die Einreichfrist für unser 1. Recherche-Stipendium-Programm »Kartographen – Stipendien-Programm für JournalistInnen«. Es ist eine Initiative des Vereins »Fleiß und Mut e.V.«, die durch die Stiftung Mercator gefördert wird..

Am frühen Nachmittag sah es noch danach aus, als wäre es nötig, die Frist zu verlängern, da erst eine Hand voll Anträge bei uns eingegangen war. Aber während des dramatischen Champion-League-Spiels Bayern vs Atlético änderte sich die Lage deutlich: Es erreichten uns immer wieder neue Anträge, nein, nicht im Minutentakt, aber doch in Zehnminuten-Intervallen.

Schließlich kamen exakt 57 Anträge zusammen. Das freut die Bewerber wahrscheinlich deutlich weniger als die Auslober des Stipendiums. Die jedoch umso mehr, zeigt uns die Zahl doch, dass es reges Interesse an unserem Programm gibt.

Noch steht die Sichtung der Anträge aus – aber der erste Eindruck und die Rückfragen weisen darauf hin, dass sich viele hochinteressante JournalistInnen-Teams beworben haben. Teams, die aus freien und angestellten JournalistInnen bzw. Fachleuten bestehen, deutsch-europäisch besetzte etc.

Wie geht es jetzt weiter?

Am Montag, dem 9. Mai 2016, werden in der 1. Stufe die Anträge unter formalen Gesichtspunkten gesichtet.

Und am Mittwoch, dem 8. Juni 2016, werden die Anträge von unserem neunköpfigen, unabhängigen Beirat inhaltlich gesichtet mit dem Ziel, die Stipendien zu vergeben.

Sollten Sie zwischenzeitlich Fragen haben – zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Ihr Christian Ankowitsch

Update Ausschreibung

Liebe Interessentinnen und Interessenten,

seit heute, Montag 18. April 2016 17:45 Uhr ist zweierlei online:

  1. die um einige Passagen ergänzte Ausschreibung unseres Stipendienprogramms
  2. und die Förder- und Vergaberichtlinien für 2016

Wenn Sie sich um das Stipendium bewerben wollen, dann laden Sie sich bitte die Förder- und Vergabrichtlinien 2016 herunter und lesen Sie die Ausschreibung des Stipendienprogramms durch.

Wir hoffen, dass damit alle Anregungen und Nachfragen beantwortet und berücksichtigt werden konnten.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Ihr Christian Ankowitsch

Wichtiger Hinweis zu den Ausschreibungs-Details

Die Ausschreibung in der vorliegenden Form dient der grundsätzlichen Information aller Interessierten. Es wird sich an ihr grundsätzlich nichts ändern – kleine Details jedoch schon.

Bis spätestens 18. April 2016 werden hier die allerletzten Details der Ausschreibung in ihrer finalen Form vorliegen.

Bitte seien Sie so freundlich und überprüfen Sie vor dem Absenden Ihres Antrags, ob sich Ausschreibungsdetails geändert haben.

Vielen Dank für Interesse und Verständnis

Updates

Liebe Interessentinnen und Interessenten für das laufende Rechercheprogramm »Kartographen – Stipendienprogramm für JournalistInnen«!

An dieser Stelle finden Sie Updates zur Ausschreibung des Programms.

Für Feedback und Fragen erreichen Sie uns unter der Adresse info[at]fleissundmut[punkt]org

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Christian Ankowitsch

Fleiss und Mut